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Dual‐Aktivierung®: Gelb + Blau statt schwarz + weiß Denken!

Dual-Aktivierung

Der Weg zum Erfolg für Reiter und Pferd

Die Dual-Aktivierung  wurde von Michael Geitner als besondere Trainingsform für Pferde entwickelt. Durch  Zufall lernte ich 2007 die Dual- Akivierung kennen und war von Anfang an von dieser Arte Pferde zu trainieren begeistert und bin es bis heute.

Die Dual- Aktivierung ist das ideale Training für jedes Pferd und jeden Reiter!

Jedes Pferd, von Freizeit- bis Sportpferd profitiert von dieser Arbeit. Und nicht nur das Pferd, auch der Reiter.  Alle Pferde werden einfach besser durch diese Übungen . Sie lernen zu verstehen, was der Mensch von ihnen will; bewegen sich bewusst  geschmeidiger, sind besser koordiniert und damit leichter in der Hand, was sich auch positiv unter dem Sattel auswirkt.

Der Erfolg der Dual-Aktivierung beruht auf einer deutlichen Aktivierung von rechter und linker Gehirnhälfte des Pferdes durch die

-Anwendung der Farben Blau und Gelb / -Verschiedene Arten von Übungen- gehen durch Gassen, Pylonen , häufige Rechts- Links-Wechsel, häufige Tempowechsel / – Erforderliche Konzentration von Pferd und Reiter beim Training .

Durch die ständigen Reize muss das Pferd in beiden Gehirnhälften gleichermaßen Informationen  aufnehmen und verarbeiten. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Stoffwechsel und Muskeltonus  und daraus resultierend zu einem effektiveren Training für Kondition und Konzentration. Das Pferd und auch der Mensch lernen durch diese Übungen voll dabei zu sein, werden zu einem Team.

Die Dual-Aktivierung bewirkt beim Pferd:

Verbesserung der Koordination  /   Verbesserung der Konzentration und Aufnahmefähigkeit  /Rücken-Hinterhand und Bauchmuskulatur werden effektiv trainiert  /Mehr Gelassenheit und Souveränität in jeder Situation.

Im Prinzip ist die  Dual-Aktivierung nichts Neues. Es ist eine geniale Wiederentdeckung vieler „alter“ klassischer Übungen, die durch die Dual-Aktivierung sichtbar gemacht werden.

Neugierig geworden? Das würde mich freuen!

Denn wie schon anfangs erwähnt: Die Dual-Aktivierung ist für jeden Reiter und jedes Pferd eine hervorragende Trainingsmethode,  unabhängig vom Ausbildungsstand und der Reitweise.

Trainingselemente der Dual-Aktivierung

Positionsarbeit

Wer bewegt wen? In der Pferdesprache führt der der bewegt, trifft Entscheidungen und sichert damit das Überleben. Deshalb ist es so wichtig darauf zu achten, dass wir immer das Pferd bewegen und nicht umgekehrt. Denn nur dann haben wir eine grundsolide Basis, damit das Pferd uns vertrauen kann.

Bodenarbeit

Ein wertvolles Instrument um die Aufmerksamkeit des Pferdes zu bekommen. Außerdem auch je nach Übung gezielter  Muskelaufbau und Verbesserung der Versammlung. Und zusätzliche Abwechslung im Trainingsalltag. Die blau- gelben Gassen, Pylonen bieten hier als Orientierungspunkte wertvolle Dienst um die Übungen exakt auszuführen; Rückwärtsrichten in den Gassen, halten, antreten lassen, im Schritt und Trab Tempiwechsel  in den Gangarten etc..

Fahnenarbeit

Mit der Fahnenarbeit werden die Rechts- Links-Wechsel visuell für das Pferd gefördert. Für das Pferd eine hoch koordinative Aufgabe, die die Gleichmässigkeit der Reizaufnahme zwischen den Gehirnhälften fördert. Links ist das Sicherheitsauge, rechts das Fluchtauge des Pferdes.

Longieren

Longieren des Pferdes mit Hilfe der Gassen durch einen täglich wechselnden Parcour, wobei auf die Innenstellung geachtet wird.

Reiten

Die Übungen , welche in der Dual-Aktivierung geritten werden, wurden der klassischen Reitlehre entnommen. Durch die blau-gelben Gassen und Pylonen werden diese Übungen sichtbar gemacht und sind so für Reiter und Pferd eine hervorragende Hilfe um präzise reiten zu können.

Blau/ Gelb

Blau/gelb wird  vom Pferd als Farbe wahrgenommen und ist dadurch aufmerksamkeitsfördernd, was durch den ständigen Wechsel der Farben noch gefördert wird. Die Möglichkeiten Gassen zu legen oder Pylonen zu stellen sind fast unbegrenzt und bieten so auch eine zusätzlich eine schön Abwechslung im Trainingsalltag des Pferdes.

Zeitsystem

In Dual-Aktivierung wird Wert darauf gelegt nach einem Zeitsystem zu arbeiten , je nach Trainingszustand und Ausbildungszustand des Pferdes; z.B. 10 Minuten Schritt reiten/ Pause / 10 Minuten Trag/ Pause 5 Minuten Trab/ fertig.  So kommt es nicht zu Überforderung und Pferd und Reiter sind konzentrierter bei der Arbeit.


Neugierig geworden?

Sprechen Sie mich an, jeder kann die Sprache der Pferde lernen und sein Pferd effektiv und nachhaltig trainieren.

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